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Unsere Geschichte

Wir verfügen über 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Vermarktung von pharmazeutischen Präparaten und Gesundheitsprodukten im In- und Ausland.
Seit 10 Jahren spezialisieren wir uns auf die Produktentwicklung im Bereich des Bewegungsapparates und der Struktur des Bindegewebes und des Knorpels.

Diese Spezialisierung führte auf einen gravierenden Knieunfall eines Gründungsmitglieds der Firma im Jahre 1985 zurück. Der schützende Gelenksknorpel wurde dabei stark verletzt und baute sich in Folge rasch ab. Noch zu jung um bereits ein künstliches Kniegelenk einzusetzen, begann der junge Akademiker sich intensiv mit der Struktur und Biologie des Knorpels und des Gewebes auseinander zu setzen, um für sich alternative Lösungen zu finden.

Erfahrungsbericht des Gründungsmitglieds ¨Wie ein Fussballspiel mein Leben veränderte¨

¨Der Unfall ereignete sich vor rund 30 Jahren beim Fussballspiel. Ich war damals 18 Jahre jung und hatte meine Kreuz- und Aussenbänder im linken Knie gerissen. Ich wurde umgehend operiert. Eine Woche später bekam ich starke Fieberschübe und die Ärzte diagnostizierten eine Infektion (Staphylokokken-Bakterien) im operierten Knie. Ich bekam während 6 Monate starke Antibiotika verschrieben und wurde sechs weitere Male operiert. Am Ende hatte ich Glück im Unglück und die Infektion wurde besiegt.

Meine Arthrose (Verlust von Knorpelgewebe) trat dann zwei Jahre später auf, als ich beim Rennen brennende Schmerzen kriegte und das Knie stark anschwoll. Ich fragte meinen Arzt, was ich gegen meine Beschwerden tun könne? Dieser antwortete, dass sich mein Knorpel aufgrund der Infektion im ganzen Gelenk rasch abgebaut habe, dass sich ein Knorpelabbau nicht heilen liesse und dass ich eines Tages ein künstliches Gelenk einsetzen müsse; dies sei aber mit 20 Jahren noch viel zu früh.

Während meines Studiums begann ich mich dann intensiv mit dem Knorpelgewebe auseinander zu setzen. Der Knorpel ist Teil der extrazellulären Matrix oder des Bindegewebes und wird aus bestimmten Bausteinen hergestellt und über die Synovialflüssigkeit und den subchondralen Knochen (Knochen unter dem Gelenksknorpel) ernährt.

Mit diesem Wissen entwickelte ich dann mit einem Lebensmittelingenieur ein sehr komplettes, möglichst natürliches und hochdosiertes Produkt, welches speziell den Knorpel sowie Sehnen, Bänder und Knochen ernähren soll. Diese Nahrung enthält alle wichtigen Aufbaustoffe und Bausteine des Bindegewebes sowie viele unterschiedliche Antioxidantien, welche schädigende ¨freie Radikale¨ im Gewebe neutralisieren.

Sechs Bausteine meiner Ernährung:

  • hochdosiertes, niedermolekulares Kollagen von Typ I, II und III. Daraus entwickelte ich den geschützten ChondroCollagenComplex CCC®.
  • spezifische essentielle Aminosäuren, insbesondere Methionin, Lysin, Threonin, etc.
  • Chondroitin und Glukosamin in Sulfatform
  • Hyaluronsäure
  • hochdosierte und natürliche Antioxidantien-Mischung (Hagebutte mit Galaktolipiden, patentiertes SOD Melonenpulver, Edelweiss, gelber Enzianwurzel). SOD ist ein starkes, körpereigenes Antioxidanz. Galaktolipide sind entzündungshemmende Fettsäuren.
  • spezifische Spurenelemente und Vitamine für die Synthese des Knorpels und des Bindegewebes (Calcium, Mangan, Kupfer, Chrom, Vitamine C, D3, E, K2 und Niacin (B3))

Heute, 30 Jahre nach meinem Unfall,  geniesse ich eine bessere Lebensqualität als in den ersten 10 Jahren nach meinem Unfall. In meinem linken Knie habe ich eine Homöostase (Gleichgewicht, keine Schwellungen, keine Erwärmung und Schmerzen) erreicht. Nebst einer sinnvollen Ernährung trainiere ich regelmässig meine Muskulatur und Gelenke auf Stabilität, Beweglichkeit und Kraft. Ich fahre viel Rad und Ski, mache Langlauf und gehe zu Berg. Mit diesem Erfahrungsbericht möchte ich allen Patienten Mut machen, ihre Gelenksnahrung und sportlichen Aktivitäten anzupassen, damit auch Sie ein künstliches Gelenk möglichst lange hinauszögern können.¨